Andy Bobbo
17.01.2012, 11:35
wollte Euch mal kurz meine Erfahrungen wiedergeben zum neuen Defender 110er Modelljahr 2012.
Wer mir sagen kann wie man den Defende rnun als PKW umtragen lassen kann bitte hilft mir!!!!
Nachdem ich bereits 6 Jahre einen LR Defender 90 TD5 habe ich im Sommer 2011 bei der Schwabengarage Stuttgart einen neuen 110er bestellt. Zu diesem Zeitpunkt war mir nicht bekannt, dass bereits das 2012er Modell zu bestellen ist. Auch die Verkäuferin hat mich darauf nicht hingewiesen.
Daraufhin habe ich Land Rover Deutschland angerufen ein freundlicher Herr hat mir ausführlich die Änderungen erklärt, aber auch angemerkt, dass alle LR-Händler bereits ausführlich informiert wären!? Zu meinem Erstaunen war auch nach nochmaliger Nachfrage danach die Schwabengarge noch nicht im Bilde!
Es sollte wohl ein neuer Motor kommen mit 2,2 ltr Hubraum und nur noch 4 Zylinder. Dazu einen Dieselkat. Der Motor würde aber die selben Werte erreichen, also 122 PS und 360 NM. Jedoch sogar etwas schneller laufen, nämlich 145 Km was jedoch einen Defender Fahrer im Eigentlichen gar nicht interessiert.
Nachdem ich mich dann selber meine Informationen zusammen getragen habe wies ich die Schwabengarage darauf hin, welche Zubehörpakete nun zu bestellen sind und wie man die „alte“ Bestellung umformen sollte.
Z.B: Off-Road Paket das bereits das ABS/ETC, Anhängerkupplung, Geländebereifung auf HD Felge und einen Unterfahrschutz beinhaltet, welcher sich später, zu meiner Enttäuschung, aber als einfaches Rohr präsentierte.
Was bis zum Schluss spannend war, betraf die Wahl der Ausstattungsvariante E, S oder SE. Ich wollte eine SE Ausstattung aber man wusste nicht genau wie man das im neuen Modell bestellen sollte da dies nun auch als Pakte bestellt werden muss.
Nun gibt es dazu auch ein griffiges gut und angenehm in der Hand liegendes Lederlenkrad.
Da ich einen Hecktraverse bestellt habe wurde mir bei der Auslieferung erklärt dass ich nun 2 Anhängerkupplungen hätte. Diejenige die im Off-Road Paket dabei war wurde demontiert und lag im Kofferraum und an der Hecktraverse war auch ein Kugelkopf montiert welcher jedoch viel zu hoch angebracht ist und die Anhänger nun stark schräg am Gefährt hängen. Problematisch auch bei Zwillingsräder am Hänger! Auch die Steckdose dafür ist am Defender sehr ungünstig an der Hecktraverse unten angehängt und zu meinem Erstaunen als alte Steckdose ausgelegt!?
Beim neuen 2,2 Ltr Motor hat man das Gefühl man hat dem Defender das falsche Herz eingebaut. Der passt meiner Meinung überhaupt nicht zu diesem Fahrzeug. Da er nur noch ein 4 Zylinder ist und der Hubraum dazu noch auf 2,2 Ltr geschrumpft wurde, hat er besonders bei Anhängerfahrt mit 2-2,5 Tonnen bereits sehr zu kämpfen. Dazu kommt die Tatsache, dass das Getriebe sehr unglücklich abgestimmt ist! Bei langsamer Fahrt an einem steilen Hang, ist der 1 Gang sofort ausgereizt. Schaltet man nun etwas zu früh in den 2 dröhnt und scheppert das Armaturenbrett als wolle es gleich aus den Nähten fallen. Auch Tempo 80-100 km ist dann so eine Sache. Der 6. Gang verträgt absolut keine Steigungen also schaltet man frühzeitig in den 5. Doch da hat man das Gefühl als bremse dieser nun dazu noch den Vortrieb. Es geht rasch auf ca 80 KM runter und nun braucht man sofort den 4. Gang. Der scheint dann aber wieder gleich ausgereizt und so schaltet man fleißig hin und her. Bei einer Fahrt von Stuttgart bis Reggio Calabria in Italien hatte ich Verbrauchswerte zwischen 16 bis 18 Liter zu verzeichnen.
Untersetzt im 1 Gang lassen sich nach wie vor schwere Anhänger gut rückwärts und vorwärts bewegen und steuern. Einzig ist jedoch hierbei der etwas unpräzise zu führende kleine Schalthebel zu bemängeln. Mehrmals ist mir daher der Gang selbständig in die Neutralstellung gefallen und das während der Fahrt, da ich davon ausging, die Untersetzung richtig eingelegt oder ausgerückt zu haben. Möchte man die Cubybox erhöhen muss man diese auch ca 3 cm weiter nach hinten bauen da sonst der kleine Ganghebel in High Stellung anstößt!
Eine große, für uns auch böse Überraschung erlebten wir bei der Zulassung des Fahrzeuges die uns eigentlich die Schwabengarage als Service abgenommen hat. Wir besorgten unser Doppelkarte bei der WGV Versicherung und gaben diese zur Anmeldung bei unserem Autohaus ab. Am anderen Tag morgens um ca 8.30 Uhr rief ganz aufgeregt das Autohaus an man können so das Fahrzeug nicht zulassen man müsse es als LKW zulassen und benötige eine neue Doppelkarte. Wir haben dann Seitens der Schwabengarage ein Versicherungsangebot mit knappen 2200 €/p.a. erhalten und auch andere Versicherungen die wir anfragten haben sogar Beiträge in Höhe von 2500 € aufgerufen! Kurz danach bekamen wir einen Brief vom Finanzamt wir sollten zur Prüfung das Fahrzeug vorfahren. Dies taten wir sofort in der Hoffnung man würde es doch als PKW einstufen. Dies tat der gewissenhafte Beamte dann auch aber nur steuertechnisch da er meinte es wäre für das Finanzamt gar kein LKW. Was die Strassenzulassungsbehörde mache interessiere in nicht! Was für uns nun bedeutet, ein Zulassung als LKW zu haben mit teuren Versicherungskosten und im Gegenzug nun anstatt der 158€ Steuer/p.a. als LKW mehr als 600 Euro. Er konnte uns dies noch nicht genau sagen er prüfe noch.
Er meinte nur, wir sollen zum TÜV und prüfen lassen, ob man aus ihm nicht doch ein PKW auch im rechtlichen Sinne mache könne. Bei unserer sofortigen Vorstellung dort meinte der TÜV Mitarbeiter nur, er können mir bei dieser absolut schwachsinnigen Regelung leider nicht helfen da der Schadstoffaustoß zu hoch wäre. Er meinte wir sollten eine Kat einbauen lassen was der Defender jedoch ab Werk schon hatte, was in verwunderte da der KFZ Schein für Ihn das mit dieser Einstufung so nicht erkennen lies.
Wenn ich nun darüber nachdenke können viele Leute sich den Defender nun wegen diesen hohen Nebenkosten gar nicht mehr leisten. Da es ein Leasingfahrzeug ist, hat sich durch diesen Umstand die monatliche Belastung in Höhe kopuliert die bedenkenswert scheinen. Wer kann sich ein Fahrzeug leisten dass um die 750 € monatlich Fixkosten aufweist ohne Inspektionen und Verschleißteile?! Meiner Meinung nach muss ein guter Verkäufer hierauf hinweisen, so wie ein Berater bei der Bank ebenfalls die Risiken etc. benennen muss!
Nicht zu verachten ist der Nachteil, dass der Defender nun an Sonn- und Feiertagen nur noch als Solofahrzeug ohne Anhänger bewegt werden darf, egal ob ein gewerblicher Anhänger (was noch einen digitalen Tachograf benötigen würde) oder mit Wohnwagen oder Pferdeanhänger!
Ein Blick in den Motorraum zeigt zwar ein gut passendes und aufgeräumtes Aggregat aber mit soviel verbauter neuzeitlicher Technik, dass man immer eine Werkstatt benötigt um irgendetwas zu beheben. Ein Tausch in Eigenregie der Anlasser-Komponenten und andere Schraubaktion wie bei meinem alten Defender ist wohl damit hinfällig.
Positive Eigenschaften
· Allgeimer geringerer Geräuschpegel beim Fahren
· Abdichtungen an den Türen unten
· Auch ein gut beladener Defender steht immer noch da als wäre er nicht beladen, schön Hochbeinig.
· Gut in der Hand liegendes Lederlenkrad
Negative Erscheinungen und Eigenschaften
· Lautes Abrollgeräusch / Heulen der von LR gelieferten Geländebereifung GOOD-YEAR Wrangler MT/R LT 235/85R16 ab ca 80/90 KM
· Man hat das Gefühl, es zieht an den Türen wenn man auf der Rückbank sitzt
· Durchzugskraft des Motors vor allem bei Anhängerbetrieb mager, dazu nicht gut abgestimmtes Getriebe
· Höherer Verbrauch ca 13 Ltr im Solobetrieb
· Strassenzulassung als LKW = Sonntagsfahrverbot mit Anhänger !!
· Daraus resultierend sehr hohe Versicherung = ca 1600-2500/pa. je nach Versicherung und Einstufung!
· Versteuerung hingegen als teuren PKW über 600!!
· Heizung zwar wirkungsvoll aber bei Anhängerbetrieb reicht noch eine Einstellung im blauen Bereich um richtig Hitze zu bekommen!
· Unterfahrschutz aus dem OFF-ROAD Paket eigentlich wirkungslos!
· Anhägerkupplung im Paket, was bei einer extra bestellten Hecktraverse den Umstand bedeutet man hat plötzlich eine zu viel !
· Technikstandard des Motors so hoch dass man eigentlich fast keine Selbsthilfe wie bei alten Defender mehr leisten kann.
Wer mir sagen kann wie man den Defende rnun als PKW umtragen lassen kann bitte hilft mir!!!!
Nachdem ich bereits 6 Jahre einen LR Defender 90 TD5 habe ich im Sommer 2011 bei der Schwabengarage Stuttgart einen neuen 110er bestellt. Zu diesem Zeitpunkt war mir nicht bekannt, dass bereits das 2012er Modell zu bestellen ist. Auch die Verkäuferin hat mich darauf nicht hingewiesen.
Daraufhin habe ich Land Rover Deutschland angerufen ein freundlicher Herr hat mir ausführlich die Änderungen erklärt, aber auch angemerkt, dass alle LR-Händler bereits ausführlich informiert wären!? Zu meinem Erstaunen war auch nach nochmaliger Nachfrage danach die Schwabengarge noch nicht im Bilde!
Es sollte wohl ein neuer Motor kommen mit 2,2 ltr Hubraum und nur noch 4 Zylinder. Dazu einen Dieselkat. Der Motor würde aber die selben Werte erreichen, also 122 PS und 360 NM. Jedoch sogar etwas schneller laufen, nämlich 145 Km was jedoch einen Defender Fahrer im Eigentlichen gar nicht interessiert.
Nachdem ich mich dann selber meine Informationen zusammen getragen habe wies ich die Schwabengarage darauf hin, welche Zubehörpakete nun zu bestellen sind und wie man die „alte“ Bestellung umformen sollte.
Z.B: Off-Road Paket das bereits das ABS/ETC, Anhängerkupplung, Geländebereifung auf HD Felge und einen Unterfahrschutz beinhaltet, welcher sich später, zu meiner Enttäuschung, aber als einfaches Rohr präsentierte.
Was bis zum Schluss spannend war, betraf die Wahl der Ausstattungsvariante E, S oder SE. Ich wollte eine SE Ausstattung aber man wusste nicht genau wie man das im neuen Modell bestellen sollte da dies nun auch als Pakte bestellt werden muss.
Nun gibt es dazu auch ein griffiges gut und angenehm in der Hand liegendes Lederlenkrad.
Da ich einen Hecktraverse bestellt habe wurde mir bei der Auslieferung erklärt dass ich nun 2 Anhängerkupplungen hätte. Diejenige die im Off-Road Paket dabei war wurde demontiert und lag im Kofferraum und an der Hecktraverse war auch ein Kugelkopf montiert welcher jedoch viel zu hoch angebracht ist und die Anhänger nun stark schräg am Gefährt hängen. Problematisch auch bei Zwillingsräder am Hänger! Auch die Steckdose dafür ist am Defender sehr ungünstig an der Hecktraverse unten angehängt und zu meinem Erstaunen als alte Steckdose ausgelegt!?
Beim neuen 2,2 Ltr Motor hat man das Gefühl man hat dem Defender das falsche Herz eingebaut. Der passt meiner Meinung überhaupt nicht zu diesem Fahrzeug. Da er nur noch ein 4 Zylinder ist und der Hubraum dazu noch auf 2,2 Ltr geschrumpft wurde, hat er besonders bei Anhängerfahrt mit 2-2,5 Tonnen bereits sehr zu kämpfen. Dazu kommt die Tatsache, dass das Getriebe sehr unglücklich abgestimmt ist! Bei langsamer Fahrt an einem steilen Hang, ist der 1 Gang sofort ausgereizt. Schaltet man nun etwas zu früh in den 2 dröhnt und scheppert das Armaturenbrett als wolle es gleich aus den Nähten fallen. Auch Tempo 80-100 km ist dann so eine Sache. Der 6. Gang verträgt absolut keine Steigungen also schaltet man frühzeitig in den 5. Doch da hat man das Gefühl als bremse dieser nun dazu noch den Vortrieb. Es geht rasch auf ca 80 KM runter und nun braucht man sofort den 4. Gang. Der scheint dann aber wieder gleich ausgereizt und so schaltet man fleißig hin und her. Bei einer Fahrt von Stuttgart bis Reggio Calabria in Italien hatte ich Verbrauchswerte zwischen 16 bis 18 Liter zu verzeichnen.
Untersetzt im 1 Gang lassen sich nach wie vor schwere Anhänger gut rückwärts und vorwärts bewegen und steuern. Einzig ist jedoch hierbei der etwas unpräzise zu führende kleine Schalthebel zu bemängeln. Mehrmals ist mir daher der Gang selbständig in die Neutralstellung gefallen und das während der Fahrt, da ich davon ausging, die Untersetzung richtig eingelegt oder ausgerückt zu haben. Möchte man die Cubybox erhöhen muss man diese auch ca 3 cm weiter nach hinten bauen da sonst der kleine Ganghebel in High Stellung anstößt!
Eine große, für uns auch böse Überraschung erlebten wir bei der Zulassung des Fahrzeuges die uns eigentlich die Schwabengarage als Service abgenommen hat. Wir besorgten unser Doppelkarte bei der WGV Versicherung und gaben diese zur Anmeldung bei unserem Autohaus ab. Am anderen Tag morgens um ca 8.30 Uhr rief ganz aufgeregt das Autohaus an man können so das Fahrzeug nicht zulassen man müsse es als LKW zulassen und benötige eine neue Doppelkarte. Wir haben dann Seitens der Schwabengarage ein Versicherungsangebot mit knappen 2200 €/p.a. erhalten und auch andere Versicherungen die wir anfragten haben sogar Beiträge in Höhe von 2500 € aufgerufen! Kurz danach bekamen wir einen Brief vom Finanzamt wir sollten zur Prüfung das Fahrzeug vorfahren. Dies taten wir sofort in der Hoffnung man würde es doch als PKW einstufen. Dies tat der gewissenhafte Beamte dann auch aber nur steuertechnisch da er meinte es wäre für das Finanzamt gar kein LKW. Was die Strassenzulassungsbehörde mache interessiere in nicht! Was für uns nun bedeutet, ein Zulassung als LKW zu haben mit teuren Versicherungskosten und im Gegenzug nun anstatt der 158€ Steuer/p.a. als LKW mehr als 600 Euro. Er konnte uns dies noch nicht genau sagen er prüfe noch.
Er meinte nur, wir sollen zum TÜV und prüfen lassen, ob man aus ihm nicht doch ein PKW auch im rechtlichen Sinne mache könne. Bei unserer sofortigen Vorstellung dort meinte der TÜV Mitarbeiter nur, er können mir bei dieser absolut schwachsinnigen Regelung leider nicht helfen da der Schadstoffaustoß zu hoch wäre. Er meinte wir sollten eine Kat einbauen lassen was der Defender jedoch ab Werk schon hatte, was in verwunderte da der KFZ Schein für Ihn das mit dieser Einstufung so nicht erkennen lies.
Wenn ich nun darüber nachdenke können viele Leute sich den Defender nun wegen diesen hohen Nebenkosten gar nicht mehr leisten. Da es ein Leasingfahrzeug ist, hat sich durch diesen Umstand die monatliche Belastung in Höhe kopuliert die bedenkenswert scheinen. Wer kann sich ein Fahrzeug leisten dass um die 750 € monatlich Fixkosten aufweist ohne Inspektionen und Verschleißteile?! Meiner Meinung nach muss ein guter Verkäufer hierauf hinweisen, so wie ein Berater bei der Bank ebenfalls die Risiken etc. benennen muss!
Nicht zu verachten ist der Nachteil, dass der Defender nun an Sonn- und Feiertagen nur noch als Solofahrzeug ohne Anhänger bewegt werden darf, egal ob ein gewerblicher Anhänger (was noch einen digitalen Tachograf benötigen würde) oder mit Wohnwagen oder Pferdeanhänger!
Ein Blick in den Motorraum zeigt zwar ein gut passendes und aufgeräumtes Aggregat aber mit soviel verbauter neuzeitlicher Technik, dass man immer eine Werkstatt benötigt um irgendetwas zu beheben. Ein Tausch in Eigenregie der Anlasser-Komponenten und andere Schraubaktion wie bei meinem alten Defender ist wohl damit hinfällig.
Positive Eigenschaften
· Allgeimer geringerer Geräuschpegel beim Fahren
· Abdichtungen an den Türen unten
· Auch ein gut beladener Defender steht immer noch da als wäre er nicht beladen, schön Hochbeinig.
· Gut in der Hand liegendes Lederlenkrad
Negative Erscheinungen und Eigenschaften
· Lautes Abrollgeräusch / Heulen der von LR gelieferten Geländebereifung GOOD-YEAR Wrangler MT/R LT 235/85R16 ab ca 80/90 KM
· Man hat das Gefühl, es zieht an den Türen wenn man auf der Rückbank sitzt
· Durchzugskraft des Motors vor allem bei Anhängerbetrieb mager, dazu nicht gut abgestimmtes Getriebe
· Höherer Verbrauch ca 13 Ltr im Solobetrieb
· Strassenzulassung als LKW = Sonntagsfahrverbot mit Anhänger !!
· Daraus resultierend sehr hohe Versicherung = ca 1600-2500/pa. je nach Versicherung und Einstufung!
· Versteuerung hingegen als teuren PKW über 600!!
· Heizung zwar wirkungsvoll aber bei Anhängerbetrieb reicht noch eine Einstellung im blauen Bereich um richtig Hitze zu bekommen!
· Unterfahrschutz aus dem OFF-ROAD Paket eigentlich wirkungslos!
· Anhägerkupplung im Paket, was bei einer extra bestellten Hecktraverse den Umstand bedeutet man hat plötzlich eine zu viel !
· Technikstandard des Motors so hoch dass man eigentlich fast keine Selbsthilfe wie bei alten Defender mehr leisten kann.