Barbara
13.06.2004, 10:12
Hallo zusammen,
mein Defender ist vier Jahre alt.
Bei einer genaueren Untersuchung, auch hinter den Türverkleidungen hat es mir die Sprache verschlagen. Rost ohne Ende. Die Stahlteile sind an den Ecken stark angerostet; an der Spritzwand, Übergang vom Scheibenrahmen zur Spritzwamd, unterhalb der Dichtung, Rost; an den Schwellern unter den Dichtungen, Rost. usw.
Ich habe die meisten Schrauben gegen VA getauscht.
Ein Besucher des Forums erwähnt eine Spannungsreihe. Das ist mit Sicherheit richtig. Erstaunlich ist nur, dass das Alu an den Seitenverkleidungen nur um die Nieten etwas ausblüht, also eine astreine Kontaktkorrosion. Aber das Rosten an den Eisenteilen dürfte nicht an den VA- Schrauben liegen.
Frage an einen Chemiker ???
Aus meinem Beruf kenne ich das Schützen von Warmwasserbereitern mittels Magnesiumanode. Diese Anoden lösen sich mit der Zeit auf und schützen den Warmwasserbereiter vor Korrosion.
Wäre das Anbringen einer Magnesiumplatte am KFZ Rahmen eventuel eine Möglichkeit, die Korrosion zu stoppen?
Aus vier Jahren Erfahrung mit Landrover Defender kann ich auf einige andere Beiträge, wie folgt antworten.
Die Zuverlässigkeit eines Defenders ist gut.
Die Verarbeitung ab Werk ist eine Zumutung.
Nach vier Jahren habe ich meinen Defender fast das Tropfen abgewöhnen können.
Schäden: Diverse Undichtigkeiten, alle selber behoben;
bei 60000 Km alle Radlager gewechselt, da ab Werk ohne
Fett;
Dichtung vom Ölkühler gerissen (nach Abgastest), hat Rover
bezahlt
Lichtschalter verkokelt, Relaiis eingebaut
und eben das Übliche.
Rover hat den Austausch einer Türe und die Beseitigung aller Rostschäden zugesagt (6 Jahre Garantie auf Durchrostung).
Bei der Besichtigung eines neuen Disco, auch von unten, muss man sich fragen, ob die Leute bei Rover eigentlich nichts lernen. Selbst der neue Disco ist ohne vernünftigen Unterbodenschutz oder Hohlraumversigelung. Im Falle eines Kaiufes wurde mir die Aufarbeitung in einer Fachwerkstatt zugesagt.
Gruß an alle Barbara
mein Defender ist vier Jahre alt.
Bei einer genaueren Untersuchung, auch hinter den Türverkleidungen hat es mir die Sprache verschlagen. Rost ohne Ende. Die Stahlteile sind an den Ecken stark angerostet; an der Spritzwand, Übergang vom Scheibenrahmen zur Spritzwamd, unterhalb der Dichtung, Rost; an den Schwellern unter den Dichtungen, Rost. usw.
Ich habe die meisten Schrauben gegen VA getauscht.
Ein Besucher des Forums erwähnt eine Spannungsreihe. Das ist mit Sicherheit richtig. Erstaunlich ist nur, dass das Alu an den Seitenverkleidungen nur um die Nieten etwas ausblüht, also eine astreine Kontaktkorrosion. Aber das Rosten an den Eisenteilen dürfte nicht an den VA- Schrauben liegen.
Frage an einen Chemiker ???
Aus meinem Beruf kenne ich das Schützen von Warmwasserbereitern mittels Magnesiumanode. Diese Anoden lösen sich mit der Zeit auf und schützen den Warmwasserbereiter vor Korrosion.
Wäre das Anbringen einer Magnesiumplatte am KFZ Rahmen eventuel eine Möglichkeit, die Korrosion zu stoppen?
Aus vier Jahren Erfahrung mit Landrover Defender kann ich auf einige andere Beiträge, wie folgt antworten.
Die Zuverlässigkeit eines Defenders ist gut.
Die Verarbeitung ab Werk ist eine Zumutung.
Nach vier Jahren habe ich meinen Defender fast das Tropfen abgewöhnen können.
Schäden: Diverse Undichtigkeiten, alle selber behoben;
bei 60000 Km alle Radlager gewechselt, da ab Werk ohne
Fett;
Dichtung vom Ölkühler gerissen (nach Abgastest), hat Rover
bezahlt
Lichtschalter verkokelt, Relaiis eingebaut
und eben das Übliche.
Rover hat den Austausch einer Türe und die Beseitigung aller Rostschäden zugesagt (6 Jahre Garantie auf Durchrostung).
Bei der Besichtigung eines neuen Disco, auch von unten, muss man sich fragen, ob die Leute bei Rover eigentlich nichts lernen. Selbst der neue Disco ist ohne vernünftigen Unterbodenschutz oder Hohlraumversigelung. Im Falle eines Kaiufes wurde mir die Aufarbeitung in einer Fachwerkstatt zugesagt.
Gruß an alle Barbara