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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bremsen blockieren


mt62
11.11.2007, 17:30
Hallo,

Ich habe ein Problem mit den Bremsen. Wenn mein Serie III ein paar Tage gestanden ist und ich nach dem Wegfahren die Bremse betätige, blockiert diese. Erst nach mehrmaligem vor und zurück geht sie wieder auf. Der Einbau eines neuen Unterdruckventils (weisses Kunststoffteil) hat nichts gebracht. Was könnte das sein?

Gruß
Michael

Moses
11.11.2007, 22:21
wie alt ist der hauptbremszylinder?
blockieren alle räder / 2 / ein einzelnes?

gruß moses

spittel8
12.11.2007, 10:25
Hallo Michael,

es sieht danach aus, als ob Deine Bremsbeläge Schwierigkeiten haben, in ihre Ruhelage zurückzufinden. Für die Rückstellung sind ausschliesslich die Rückstellfedern an den Bremsbacken verantwortlich. Wenn diese also nicht mehr Ihren Dienst versehen, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
Die Federn sind lahm geworden oder gar gebrochen. Abhilfe: austauschen
Die Feder kann die Reibung des ganzen Rückstellmechanismus nicht mehr überwinden. Reibung kann verursacht werden durch Dreck, Korrosion und auch zugequollene Bremsschläuche. Abhilfe: Bremstrommeln abziehen, nachsehen, putzen oder betroffene Teile auswechseln.
Den Hauptbremszylinder würde ich erstmal nicht als Hauptverdächtigen betrachten. Sofern die Mechanik dahinter grössere Gebrechen aufweist, ist auch ein perfekter Hauptbremszylinder machtlos. Vom Gefühl her dürften Dreck oder Rost und danach ein oder mehr zu alte Bremsschläuche die Ursache sein. Im Zweifelsfall Bremsschläuche wechseln - kosten nicht viel und es gibt nur drei Stück.
Viel Erfolg
Thomas

mt62
12.11.2007, 19:38
Anmerkung:
Die Bremsleitungen, Bremsbeläge (-backen), Federn und Radbremszylinder wurden erst vor ca. 4 Monaten kpl. erneuert.
Gruß
Michael

Ahonn
12.11.2007, 20:22
Hallo Michael,
seit wann hast Du denn dieses Problem erst seit kurzem? oder schon etwas länger? Ich würde mal die Trommeln abnehmen und nachsehen ob sich da irgendwo was gelöst oder verklemmt hat...

Gruß Aaron

Buschman
12.11.2007, 20:35
Hi Michael ,habe ähnliches Problem.Hat der Wagen eine Nacht draußen bei Regen gestanden oder ist es sehr feucht, blockiert beim ersten benutzen lustigerweise nur meine vordere rechte Bremse.Meine ist inclusive Trommeln vor einem Monat komplett neu verbaut worden,inclusive aller Federn.beim zweiten Bremsen ist es weg und taucht auch nicht mehr auf,solange es eben wieder feucht wird und der Wagen ein bis zwei tage gestanden hat.Problemlösung hab ich nicht.Roland

LR-Winnie
12.11.2007, 21:17
Hi alle,

geht mir genauso. Erstes Bremsen nach einer Nacht wie momentan (kalt und nass) und es läst erst mal einen Schlag. Wenn mans weiss geht man vorher ein wenig in dei Bremse, verhindern lässt es sich aber nicht. Anschliessend bremst alles wunderbar...

Grüße
Winnie

spittel8
12.11.2007, 22:20
Hallo Michael,

da scheint es noch mehr zu geben, die mit einer blockierten Bremse beim Anfahren kämpfen. Und zum Teil sogar mit neuer Mechanik um den Radbremszylinder herum. Das ist nicht zu fassen. Einzige Erklärung, die ich anbieten kann - irgendetwas ist falsch zusammengebaut worden. An den Bremsbacken werden ja etliche Löcher zum Einhängen der Rückholfedern angeboten und es gibt in der Tat mehrere Möglichkeiten. Beim Bremsen selbst wirkt sich dieser Fehler wohl nicht aus, aber beim Rückstellen verkantet sich irgendetwas. Also normal ist das nicht, aber man muss wohl etwas tüfteln, um dem Fehler auf die Spur zu kommen. Vor einiger Zeit gab es schon einmal einen ähnlichen Thread, bei dem ich ein Foto meiner 11" Vorderradbremse eingestellt habe. Anschliessend gab es eine unerwartete Diskussion um die richtige Einbaulage der Rückholfedern. Schlussendlich haben wir uns geeinigt, dass bei einer anderen Einbaumöglichkeit der Federn die Rückstellkräfte zwar grösser wären, dies aber vom Konstrukteur nicht unbedingt gewollt war. Möglicherweise führt dieser Einbau sogar zu dem Verkanten der Beläge. Zumindest eine Theorie...

Nachdenkliche Grüsse
Thomas

lightandy
13.11.2007, 10:08
Hallo,
auch ich lebe seit ca. 1 jahr mit dem plötzlichen blockieren der vorderen rechten bremse nach einer feuchten nacht, aber komischerweise nicht immer!!! danach ist alles wieder ok und er bremst gleichmäßig. hatte die bremse auch schon auseinander gereinigt etc.: trotzdem blockieren die bremse. mein vater , der früher lkw mit trommelbremsen bei der post gefahren ist kennt dieses problem auch und meinte : ist halt so, etwas unbefriedigend aber wenn man es kennt, fährt man halt am anfang mit leicht scheifender bremse, bis wieder alles ok ist und die bremse normal weiterarbeitet. ich weiß dies ist eine schlechte antwort auf das problem aber du bist nicht alleine damit. wenn jemand was weiss, ich lass mich gerne schlaú machen.
andreas aus berlin

swblandy
13.11.2007, 17:03
Hi,

sorry wenn ich auch noch meinen Senf dazu gebe, ohne wirklich einen Lösungsansatz bieten zu können.

Damals, so im Jahre 1990, war ich beim Bund und hab den Führerschein auf nem Limobomber (war ein Benz Pritschenwagen) gemacht. Ich weiß jetzt nicht mehr so genau wieoft mein Fahrlehrer sich mit den Händen an der Frontscheibe abgestützt hat :D, aber das Bremsverhalten war das gleiche. Morgens wurde dann erst mal ne Runde mit leicht betätigter Bremse durch die Kaserne gedreht, bevor es raus auf die Straße ging.

Ich denke so ungewöhnlich ist das Problem nicht. Wäre nur seltsam wenn es vorher nicht gewesen ist (bei ähnlichen Witterungsbedingungen).

Gruß Wolfgang

spittel8
13.11.2007, 17:25
Hi,

jetzt werft doch nicht alles in einen Topf. Lastwagen habe druckluftbetätigte Federspeicherbremsen. Das heisst, wenn die Druckluftanlage über Nacht etwas Luft aus dem Kessel verliert, so dass der Bremsdruck nicht mehr ausreichen würde, werden die Bremsen mechanisch über die Feder geschlossen, damit man nicht versehentlich losfahren kann. Auch die Feststellbremse arbeitet nach diesem Prinzip. Hier kann es am Morgen in der Tat zu verklemmten Bremsen kommen, wenn die Druckluft nicht sofort die mechanische Federkraft + Reibung überwinden kann.

Unsere Landys haben eine gewöhnliche hydraulische (Servo-) Bremse. Das heisst beim Parken (ohne Fahrer) sind die Bremsbacken immer in Ruhestellung und liegen nicht an den Trommeln an. Verkantete, blockierte oder wie auch immer bockige Bremsen am Landy sind daher etwas grundsätzlich anderes.

Gruss
Thomas

marc404
13.11.2007, 17:53
so, ich senfe auch mal dazu :)

Das sind ja Bremsbacken und eine Bremstrommel. Wenn man das abends abstellt und die noch nicht fest sind gibt es folgende Möglichkeiten:

A) Die Bremstrommel schrumpft über Nacht. eher unwahrscheinlich, Sie könnte vielleicht extrem heiß sein und sich wieder zusammen zeihen.

B) Die Bremstrommel bildet Flugrost Der Spalt zwischen Trommel und Bremsbelag verringert sich, die Bremse hängt fest.

C) Die Bremsbeläge werden über nacht größer, bzw legen sich wieder an.
Dem spricht die Feder entgegen
D) Sie könnten aber aufquellen durch Feuchtigkeit.

E) Der Druck in der Bremsflüssigkeit steigt und drückt die Backen auseinander. aber wir haben ja einen Ausgleichsbehälter

So, nach reiflicher überlegung würde ich auf zu scharf eingestellte Bremsen Tippen. Es könnte B und D zusammenkommen. Der Spalt zwischen Belag und Trommel veringert sich durch Flugrost, feucht werdende Beläge und die warme Trommel zieht sich vielleicht noch ein klein wenig zusammen.Der Belag liegt an und klemmt, bremst. Würde jetzt mal die Stellschraube an dem Rad oder den Rädern etwas zurückdrehen.

Wenn das nicht hilft mal das Tragbild der Beläge anschauen. Dann liegen die nicht richtig an und bei der Einstellung täuscht man sich etwas.

Gruß Marc

und Thomas, komm einfach mal am Samstag vorbei dann schau ich es mir an :)

Moses
13.11.2007, 19:57
was meint eigentlich der threaderöffner "mt62" zur ferndiagnose-deuterei der geschätzten kollegen (und mir) hier im thread? ;)

gruß moses

spittel8
13.11.2007, 21:47
Salü Marc,

Deine systematische Betrachtungsweise, wie es zu einem ungewollten Kontakt zwischen Bremstrommel und Bremsbelägen kommen kann, gefällt mir.

Die Möglichkeit A halte ich wie Du für die unwahrscheinlichste. Die Möglichkeiten C und D sind geringfügig wahrscheinlicher, da so ein Bremsbelag ein weniger definiertes Material als der Stahl einer Bremstrommel ist. Eigentlich aber auch eher Spekulation. Die Möglichkeit E ist nicht so abwegig, wie sie zunächst erscheint. Kommt aber nur dann in Frage, wenn die Leitung rückwärts zum HBZ mit Ausgleichsbehälter blockiert ist. Doch warum sollte sich dieser Pfropfen im Fahrbetrieb wieder auflösen? Und woher sollte der Druck kommen, wenn nicht vom Bremspedal? Ausdehnung oder Zersetzung der Bremsflüssigkeit? Wohl auch eher hypothetisch.

Bleibt eigentlich nur die Möglichkeit B mit dem Rost zwischen Belag und Trommel. Gut, Feuchtigkeit wird die Rostbildung begünstigen, aber Kälte? In diesem Fall müsste man dann aber tatsächlich Abhilfe schaffen können, indem man die betroffene Bremse etwas weniger stramm einstellt. Wenn dann das Problem aus der Welt ist - oder zumindest viel besser geworden ist - wäre die Möglichkeit B eine plausible Erklärung. Wenn das Lockern der Bremse aber nicht hilft - bist Du dann mit mir einer Meinung, dass irgendwo ein Montagefehler der Bremsmechanik vorliegen muss...?

Der Thread entwickelt sich in die Richtung einer philosophischen Abhandlung, ich hör jetzt auf. Vielleicht meldet sich ja der Initiator und präsentiert eine viel einfachere Lösung...

Grüsse
Thomas

P.S. Ich würde gern auf Dein Angebot mit dem Vorbeischauen zurückkommen, bin aber leider am Samstag auf Reisen.

mt62
17.11.2007, 18:55
Danke für die vielen Hinweise!

Entschuldige Moses, dass ich Deine Frage nicht gleich beantwortet habe. Vom Gefühl her blockieren alle 4 Räder, der Hauptbremszylinder dürfte noch der erste sein.

Marc, hast Du mich oder Thomas gemeint?

Was kann passieren, wenn ich die Brwemsen so lasse, wie sie momentan sind?

Gruß
Michael

marc404
17.11.2007, 19:09
Hallo Michael, eigentlich dich, aber Thomas darf auch gerne vorbeikommen und ein Kaffee trinken =)

Ich und mein Namensgedächnis. :rolleyes:
Weiß immerhin wie meine Frau heißt, nochmal Glück gehabt :)

Gruß marc

lightandy
17.11.2007, 21:14
hi,
kleiner nachtrag meinerseits: bei mir war derr hintere li bremszylinder im eimer (undicht). nachdem ich diesén mit den hinteren bremsbelägen erneuert hatte, ist das oben genannte problem seit dem nicht mehr aufgetaucht. sind die 2-teiligen bremskreise beim ländy wie bei normalen autos auch diagonal? vielleicht war dadurch hinten li keine bremswirkung mehr und dadurch um so mehr bremskraft vorne rechts angekommen was das rad vorne rechts blockiert hat??? ich weiss es nicht ?!?
macht mich schlau wenn einer was weiss!!
andreas aus berlin

Moses
17.11.2007, 22:30
@lightandy:
2 kreis systeme gabs bis zur serie 2a eigentlich nicht (zumindest im parts handbuch sind sie nicht drinn)... ich glaub, die gabs erst ab der serie 3 (da findet sich das im reparaturhandbuch auf seite 70-4). und wenn dann sind sie jeweils die vorderen beiden bremsen zusammen bzw. die hinteren...

gruß moses

LandyAndy101
18.11.2007, 09:20
Bremstrommeln und Feuchtigkeit sind ein Fall für sich!

Das merkt man wenn man im Gelände war und viel im Wasser gefahren ist. Durch die nassen Bremstrommeln wird dir Bremswirkung immer schlechter, geht manchmal gegen null. Kommt man aus dem Gelände auf die Straße muß man unbedingt die Bremsen trocken bremsen!

Aber: Wenn man im Gelände übernachtet und das Fahrzeug "naß" abstellt kann es am nächsten Morgen viele Überraschungen geben:

1. Er rollt am nächsten Morgen schlecht an, man braucht etws mehr Drehzahl und es ruckt einmal kräftig bevor es los geht.........
= Beläge aufgequollen & Flugrost.
2. Oder er bremst immer noch nicht, immer noch alles naß.....
3. Oder er rollt los und beim ersten Bremsen geht man fast durch die Scheibe, manchmal verbunden mit sehr lauten Geräuschen = Flugrost.

Was aber ohne Gelände?

Beim Abstellen sind die Bremsen warm, beim abkühlen bildet sich evtl. Kondenswasser = später Flugrost, daher die stärkere Bremswirkung beim ersten Bremsen morgens!

Passiert auch (selten) bei Scheibenbremsen: Im Winter, nass abstellen in der Garage, ohne Lüftung und etwas länger stehen lassen!

Gruß

Andreas

Maik
18.11.2007, 10:12
Moin,

Aufgequollene Beläge?
Hab ich noch nicht gehört.
Flugrost auf den Belägen kommt schonmal vor, weil die Mischung des
Belags auch Metallspäne enthält. Rost auf Rost bremst nicht, bzw. stottert.
Das ist aber auch erst ein Problem nach einer Standzeit von ein paar Tagen.

Was für eine Art Beläge habt ihr denn verbaut? Evtl. gibt's da Unterschiede.
Im normalen KFZ- Bereich kenne ich das von Ferodo/ATE und konsorten.
Da gibt es auch kleine, aber feine Qualitätsunterschiede. Evtl. mal eine
andere Sorte Beläge installieren.

Es könnte übrigens auch ein Problem im Radbremszylinder sein.
Auch wenn die von aussen noch einigermassen aussehen, innen hinter
der Dichtlippe kann das ganz anders aussehen. Da mal einen Blick reinwerfen
schadet nie.
Die Teile sind übrigens Verschleissteile. Ich werfe die raus, sowie sie
nur irgendwie im Ansatz verdächtig aussehen (nicht erst wenn sie undicht sind).
Die müssen frei gängig sein, sowie sie irgendwie hakelig erscheinen kommen
sie raus.
In dem Zuge ist ein
Aderlass an der Bremse auch nicht schlecht: die ersten 20 cm in der
Leitung sind schwarze Wasser/DOT- Brühe (Wasser sammelt sich unten),
das ist der Tod für die RBZ.
Und es hat seinen Grund, warum die einen RBZ 8, die anderen 23€ /Stk.
kosten.

Welche Sorte Beläge meint ihr denn sind die qualitativ besten für die
SIIa LWB? Ich hab diese Komplettkits bei Paddocks gesehen, da kann ich
mir aber vorstellen, dass das quasi jährlich zu wechseln ist. Welche Hersteller
gibt's denn für Bremsenteile bei der Kiste? Lucas/Girling und?


M.

sailor
18.11.2007, 11:46
Mir fällt auf, daß viele Vorredner (-schreiber) von blockierenden Vorderradbremsen berichten. So kenne ich das Problem auch. Meine Vermutung: Die Hinterachse ist angetrieben, die Vorderachse nicht, daher bricht die Bremse an der Hinterachse eher los, während die Bremse an der Vorderachse blockiert bleibt. Auf festem Untergrund mag sie sich dann ja bald lösen.

Ich hatte das Problem mit der festsitzenden Vorderachsbremse aber mal auf einem Truppenübungsplatz (Bergen-Hohne, ca. 170 qkm groß). Da der Untergrund unbefestigt war, drehten die Hinterräder (oder zumindest eines davon) durch, während sich die Vorderräder nicht bewegten. Weiterfahren war unmöglich, da kam Freude auf! Es war schon dunkel und ich wollte den Heimweg über den leeren Truppenübungsplatz antreten. Im Geiste sah ich mich schon kilometerweit durch unbewohntes Gebiet maschieren, während der Landy mit blockierter Bremse irgendwo stehen bleiben mußte und ich ihn dort nie mehr finden würde. Zum Glück löste sich die Bremse nach mehrmaltigem Vor- und Zurücksetzten! Ich bin dann über den Platz fast ohne zu bremsen gerollt.

Daher würde mich nun wirklich interessieren, warum die Bremsen blockieren. Bisher halte ich immer noch festsitzende Mechanik (Rost, Dreck) für wahrscheinlich. Oder hatte schon mal jemand das Problem, nachdem er alle Bremsteile entrostet/gereinigt hatte?

Viele Grüße

Sailor

Moses
18.11.2007, 18:39
dann schon mal probiert den allrad (mit untersetzung) zuzuschalten? - natürlich nur auf schlüpfrigem untergrund...

Buschman
18.11.2007, 20:51
Hi Sailor, ich kann da eine Ausnahme sein, denn ich habe einen Stage One, der hat permanenten Allrad, und bei mir sind alle Bremsteile neu rein gekommen incl.Federn , Radbremszyl., Trommel.Seltsam ist ,das es wirklich nur bei feuchtem Wetter der Fall ist, im Sommer, generell bei warmen Wetter tritt das Phänomen nicht auf.Bei mir ist es auch definitiv nur die rechte Seite.Hab nur qualitativ gute Sachen verbaut, an der Sache könnte es nicht liegen.Ich könnte mir vorstellen das es mit dem Radbremszylinder und dem Bremskreis zu tun hat.Habe die Federn schon mal vorne von links nach rechts gewechselt, danach hat sich nichts geändert.Radbremszylinder kommen auch wieder in Ausgangsstellung zurück,nachdem ich mal die beiden vorderen Trommeln runter hatte und mein Freund vorsichtig die Bremse betätigt hat.Roland

mollo
01.04.2008, 20:19
Hallo,

kannst Du mir mal die Bilder des Zusammenbaus zusenden ?
Ich habe meine Bremsen zerlegt und habé leider versäumt ein Bild zu machen....
Nun zweifle ich doch, ob ich die Sache wieder richtig zusammen bekomme.
Wie herum zeigen nochmmals die radbremszylinder ?
Wie sind die Bakcne nochmals eingebaut und die Federn eingehängt ?

Danke für Hilfe
Gruß
Oliver

oliver.moll@mtu-online.com