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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bremsentest beim permanenten Allradler


otto33
04.04.2005, 14:10
Hallo Leute!
Wer kann mir erklären, wie bie einem permanent-Allrad PKW der Bremsentest durchgeführt wird.
Nach meiner Vorstellung müßte doch, wenn man auf die ROllen fährt und die Vorderachse gedreht wird, das Fahrzeug durch das Drehmoment welches an die Hinterachse gelangt vorwärts fahren?

Also? wie wirds gemacht?

masterofdesaster
04.04.2005, 15:01
Halo!
Da das Auto ein zentrales Differential besitzt, welches die Drehzahlunterschiede zwischen VA und HA ausgleicht, ist ein Rollenprüfstand kein Problem. Funktioniert ohne Probleme , wird auch so verfahren.
Nur wenn das Mittendifferential gesperrt ist hüpft er aus der Rolle.
Die Handbremse wird auch genau so geprüft, auf der Hinterachse.

Gruß, Holger

rr83
04.04.2005, 16:39
tach zusammen
@ holger: du hast zwar recht, die bremstests werden auch meißtens so durchgeführt aber richtig ist das nicht!!! das centerdiff ist dafür ausgelegt "kleine" drehzahl differenzen zwischen vorder und hinterachse auszugleichen. die geschwindigkeiten beim bremstest sind da viel zu hoch. laut handbuch darf das nur auf einer "four wheel rolling road" geschehen. sonst eine kardanwelle abschrauben und diff locken (quasi 4x4 ausschalten).wie schlimm das fürs getriebe nun wirklich ist, bleibt ermessens sache aber sollte erwähnt werden.
außerdem gibt es da rangerover generationen mit viscouskupplung. (glaube der p38 und späte classics), die sperren selbstätig und fahren/springen aus der testanlage wieder raus.
gruß eric

Perseus
04.04.2005, 17:49
Ist auch beim Defender so:

"Wenn eine Bremsprüfung auf einem Zweiradprüfstand durchgeführt werden muss, ist die Gelenkwelle von der Hinterachse zu lösen, während der Hauptgetriebe UND das Verteilergetriebe auf Leerlauf (Neutral) zu stellen sind..."

Für Bremsprüfung nach Mölglichkeit einen Zwei a c h s rollenprüfstand verwenden.

masterofdesaster
04.04.2005, 22:08
Hallo Hallo,
das ist interessant! Also ich bin zwecks TüV extrastens zu einer Land Rover Werkstatt gefahren, um auch den Prüfer durch das Ambiente wohlwollend zu stimmen und hatte meine Bedenken wegen der Bremsenprüfung.Eben wegen dieser Allradgeschichte und Beschädigung des Antriebsstranges. Trug in mir die fromme Hoffnung, das die schon wissen wie es geht und es auch richtig machen. Der Prüfer ist munter und sorglos auf den 1Achsprüfstand gebrummt. So als, na eben völlig normal. Wenn das was du schreibst originol LR Wortlaut ist bin ich traurig das nichts passiert ist! Es ist ja schon einleuchtend, so ein Differenzial soll ausgleichen. Aber nicht 50% zusätzlich verarbeiten. Wohin auch...
Aber jeder TÜV macht es so, da gibt es keine 4Rollenprüfstände und da baut keiner ne Welle aus. X(
und wenn es selbst "Fach"werkstätten so handhaben, naja!
Na, da bin ich auf den nächsten Tüvtermin gespannt...
Das besorg ich mir schriftlich, wo steht das?

Gruß Holger

Perseus
05.04.2005, 07:18
Für den Defender steht´s in

DEFENDER Workshop manual (Teile-Nr. VDR100290 German)
Kapitel 01 Einführung
Seite 6
Rollenprüfstandtest

rr83
05.04.2005, 10:03
das steht sogar irgenwo im innenraum!
bei meinem disco auf der inneseite der sonnenblende und beim range
auf nem großen blechschild zwischen getriebetunnel und den heizungsschaltern.

ChrisDO
05.04.2005, 11:12
Hallo,

es gibt doch auch andere Bremsenprüfstände, als ausgerechnet diese Rollendinger. Bei dem Schrauber meines Vertrauens, der sehr viel Allradfahrzeuge macht, wird das auf beweglichen Messplatten gemacht. Da fährt man dann mit Schwung mit einer Achse drauf und bremst voll ab. Wird vom TÜV auch anerkannt. Auch wenn es vielleicht nicht ganz so genau ist wie mit Rollen.

CU!
Christian

amarok
05.04.2005, 12:33
Da sind die gelben Engel ja echt gut drauf, die haben mich gleich wieder weg geschickt - Ist mit ihrem Prüfstand nicht zu machen. Könnte was am Fahrzeug kaputt gehen.

masterofdesaster
07.04.2005, 12:26
so habe auch noch mal gelesen und folgendes Gefunden:

testing of a fourweel drive vehicel on a single axel roller rig must be restricted to a maximum pripheral speed of 5 kph with the centre differential unlocked and the transver gearbox in neutral.
for test above this speeds on a single axle rig, the centre differential must be locked and the drive shaft to the stationary axel must be removed.

Das heißt bis 5 kmh kein problem, nur das Verteilergetriebe muß auf neutral!
Sonst muß die Kardanwelle zu der Achse raus,welche auf dem festen Boden steht. Also zweimal Welle wechseln für einen Bremsentest.

Wer weiß wie schnell die Rolle dreht?
Das steht im RR Manual!
Grüße Holger

Perseus
07.04.2005, 13:11
Wenn die Antriebswelle von der Hinterachse gelöst wird und Verteilergetriebe auf N steht sollte sich die "lose" Antriebswelle nicht mitdrehen. Egal welche Achse gerade gedreht wird. Oder?

masterofdesaster
07.04.2005, 15:13
stimmt...
aber wenn die Welle ab ist von der Achse die in der Rolle hängt, ist eh Wurscht was du im Verteilergetriebe einstellst, oder?Nur um wieder runterzufahren brauchst du die Sperre.

Holger

masterofdesaster
17.04.2005, 22:44
Habe am Wochenende in einem nagelneuen 90 gesessen und mit interesse das Hinweisschild hinter dem Schalthebel an der Schottwand gelesen!
" Einachs Bremsenprüfstand nur bis 5Kmh..." wie oben schon beschrieben!
Also keine Wellen Aus und Einbau Schlacht nötig, denn die Rollen laufen im allgemeinen nicht schneller.Aber das werd ich vorsichtshalber nochmal abklopfen!

Grüße Holger

casimir
18.04.2005, 16:15
sucht euch ne werkstatt wo der bremsenprüfstand in der lage ist die rollen gegeneinander laufen zulassen. dann passiert nix, hüpft net und die wellen dürfen alle dort bleiben wo sie sind.
und die meisten können das, nur wird das so selten gebraucht das die das vergessen.

rr83
18.04.2005, 17:51
also wenn die entgegengesetzt laufen verlagert sich das problem nur vom center diff ins achs-diff wobei der geschw. unterschied durch das gegenlaufen doppelt so hoch ist.

die teststationen auf denen ich bis jetzt war liefen alle deutlich schneller als 5km/h, wieviel genau kann ich nicht sagen aber ging schon ganz schön rund.
aber zum glück hat sich das bis jetzt auch nicht bemerkbar gemacht
gruß eric

ruwa
18.04.2005, 19:48
Guten Abend
Ich hatte auch mal so eine Situation. Ich habe dem Prüfer die entsprechende Stelle im Handbuch gezeigt und dann um eine schriftliche Bestätigung gebeten, dass sie für entstehende Schäden aufkommen, wenn sie trotzdem auf die Rolle gehen wollen. Natürlich hat er nix unterschrieben, aber auf die Rolle getraute er sich auch nicht mehr.
Gruss Ruedy

Janelectro
18.04.2005, 20:10
wenn das Verteilergetriebe auf neutral ist sollte nichts passieren. Wenn ich Drehmoment auf das mitteldif gebe dann dreht sich der am schwersten laufende teil (also die andere Achse) nicht mit, das drehmoment geht weiter an getriebewelle und prüfachse. damit das funzt muss aber das verteilergetriebe auf N stehen. Das Mitteldiff ist auf hohe Umdrehungen ausgelegt, also sollten standart prüfstandgeschwindigkeiten keine probleme machen, bei mir gab es keine.

rr83
18.04.2005, 22:40
@anelectro
also das mittel diff ist wie jedes diff, sei es in oder zwischen achsen eingebaut, nur für den momenten ausgleich zwischen zwei antriebswellen ausgelegt. hohe relativ bewegungen zwischen den wellen verträgt es nicht gut, da erstens das öl durch die centrifugalkraft garnicht an die zu schmierenden stellen gelangt, und zweitens die kegelräder im diff nicht ausreichend gelagert sind. => große relativ bewegung im diff ist immer schlecht! die einziege methode diese relativ bewegung zu verhindern ist das diff zu sperren und die kardanwelle auszubauen oder auf einem vierrad prüfstand alle räder mit ähnlicher geschwindigkeit drehen zu lassen. da kommt man mit keinem trick drum herum.

fraglich ist allerdings ob nicht die notlaufeigenschaften des diffs ausreichen. (technisch gesehen ist es auf jeden fall falsch) aber wenn
hindert es schon, wenn er im tiefen schlamm hängt und jeweils nur einrad pro achse durchdreht, noch eben in den dritten oder vierten low box hoch zu schalten um den nötigen schwung zu behalten. ich tue dies zwar nur mit mit etwas lauem gefühl in der magen gegend, aber was muß das muß halt.(man sollte sich aber auch nicht beschweren wenn es dann schief geht)
gleiches gilt auch fürn tüv test. ich denke das mein range die letzten 21 jahre nicht anders geprüft worden ist und mein disco hat die letzten 12 jahre auch gut überlebt. die 300tkm liegen schon etwas länger hinter uns und ich denke das vorher irgendwas andres den geist aufgibt.
gruß eric

Janelectro
19.04.2005, 08:45
Hmm, ich dachte bisher immer dass die differentiale von geländewagen darauf ausgelegt sein müssen, plötzlich auftretende große drehmomentsdifferenzen auszugleichen... hmm, vielleicht irre ich mich dabei aber auch

rr83
19.04.2005, 11:42
mit den drehmoment differenzen hast du recht. ein geländewagen diff
ist wesentlich größer dimensioniert als das eines pkws. aber das problem sind die unterschiedlichen !drehzahlen! der wellen.

Clarence
20.04.2005, 09:24
Kurz anbremsen auf der Rolle geht -meiner Meinung nach. Im Gelände hat man des öfteren das Problem, und keiner macht sich dabei Gedanken. Stell dir mal die Frage: Wie oft bin ich im Gelände und habe keine Ahnung was die Achsen gerade machen? Und warum mache ich mir so einen Stress wegen ein mal bremsen beim TÜV? Und das nur 1 Mal in 2 Jahren.

Gruß Olli

Niemals die Handbremse auf dem Prüfstand testen lassen -dann zeige es dem Prüfer lieber auf einem Hügel. Oder er soll dir eine Alternative vorschlagen.

masterofdesaster
20.04.2005, 14:31
Habe heute mal die Getriebeentwickler bemüht. Habe nach Ergebnissen von sogenannten Missbrauchsversuchen gefragt und dieses Thema hier zur Sprache gebracht.
Kein Getriebefachmann kommt auf die Idee so etwas überhaupt zu testen, da er von vorn herein davon ausgeht, das es in die Hose gehen muß!

Die Gefahr das Ausgleichsgetriebe zu schädigen, oder noch viel mehr die Sorge das dabei das Auto aus der Rolle hüpft und dabei noch weit mehr beschädigt wird hält die Entwickler von solchen Tests ab.

Verwendet werden raffinierte Rollenprüfstände, bei denen ein Rad vorwärts und ein Rad rückwärts dreht! Die Kardanwelle steht still!
So wuchtet Porsche seine Antriebswellen. Mit 100 Km/h!!

Die Gleitlager der Kegelräder sind nicht auf Dauerbelatung ausgelegt und bei Versuchen in dieser Richtung sind schnell Rauchwolken aufgestiegen.
Belastungen wie sie im Geländeeinsatz auftreten, dafür sind die Differentiale ausgelegt und die Art der Belastung ist nicht mit der auf dem Prüfstand zu vergleichen.
Auf jeden Fall rät der Profi davon ab ein Allradgetriebenes Fahrzeug ohne weiteres auf einem herkömmlichen Rollenprüfstand zu testen. Dafür gibt es spezielle Prüfstände oder eine alternative Prüfmethode!!

Das gibt Anlass über die Kompetenz oder Schmerzfreiheit der Prüfer nachzudenken, die allesamt Ingineure sein sollten!
Also, Fourweeler aller Länder, vereinigt euch, verweigert die Einachsrolle beim TÜV!! Da müssen die Sachverständigen sich was einfallen lassen und eine Lösung nennen.
Ich werde mich in Zukunft dagegen wehren!
Klar ist es in vielen Fällen bisher gutgegengen, aber das ist genauso wie Motorrad fahren ohne Helm oder rauchen beim tanken...

Grüße Holger

-OTTO-
26.04.2005, 09:42
Die ganze Bremsprüfaktion findet im "low"-Geschwindigkeitsbereich
statt!

Was passiert eigentlich wenn Mann/Frau in dickem Matsch fährt
und die vorder oder die hintere Achse haben nur noch Traktion? 8o
Bei kräftigem Gasfuß,Mann/Frau will ja auch aus dem Loch raus!
Geht auch kein Diff kaputt!!!!!!!!! :D

greets

-OTTO-

ChrisDO
26.04.2005, 18:24
Original von -OTTO-
Was passiert eigentlich wenn Mann/Frau in dickem Matsch fährt
und die vorder oder die hintere Achse haben nur noch Traktion? 8o
Bei kräftigem Gasfuß,Mann/Frau will ja auch aus dem Loch raus!
Geht auch kein Diff kaputt!!!!!!!!! :D



Hallo,

was dann passiert? Es kracht einmal und ab da knirschts....dann sind nämlich die Planetenräder über den Jordan gegangen.

Also im Ernst: Wenn du tatsächlich es schaffen solltest, dass nur noch eine Achse 100% Traktion hat, dann krachts. Bsp. wäre Voderräder auf Eis, Hinterräder auf trockenem Apshalt. Hier mit Vollgas anfahren geht vielleicht einmal gut, danach hast du Zanhradsalat.

Im Gelände wirst du diese Situation aber nie hinkriegen, es wird sich die andere Achse immer etwas mitdrehen können. Auf einem Rollenprüfstand ist das anders. Eine künstlich geschaffene Differenz. Und um es zu verdeutlichen: Wenn die Vorderachse auf dem Prüfstand sich nur einmal pro Minute dreht, hast du eine Differenz von 100%....ich brauche glaube ich nicht erklären, dass die Belastung bei höheren Geschwindigkeiten ins Unermessliche geht.

Die zierlichen Planetenräder der Differentialgruppe (Holger: Kleine Korrektur, Kegelräder gibts da nicht) können solche Belastungen nicht verkraften, die zerbröseln einfach.

Und nochwas:
Original "von weiter vorne"

wenn das Verteilergetriebe auf neutral ist sollte nichts passieren.


Leider nicht richtig, dann hast du zwar die Verbindung zum Hauptgetriebe unterbrochen, das Differential im Verteilergetriebe wird trotzdem belastet.

MfG,
Christian

masterofdesaster
27.04.2005, 07:56
Hi Christian!
Stimmt, Planetenräder im Mitteldiff, aber Kegelräder im Achsdiff. und die waren auch gemeint. Weil hier Belastungsversuche mit herkömmlichen Fzg durchgeführt wurden.
Die größte Gefahr sehen die Getriebeleute darin das es bei dem Antrieb nur einer Achse zu einem plötzlichen Durchtrieb auf die Zweite Achse kommen kann, eben wohl durch das Versagen des Mittendiffs, und dann springt das Auto wie ein Rodeopferd aus der Rolle.
Das kann beim Geländefahren nicht passieren, aber mir fallen gerade diese Situationen ein wo ein Allradler total festgerammelt im Dreck steckt und die Räder frei drehen und der Fahrer versucht das Problem mit Vollgas zu beheben. Die fangen auch an zu hüpfen wie Ziegenböcke und wenn du das übertreibst wird es da auch Schäden geben.Irgend was gibt dann schließlich nach.
Aber eher wird es eine Steckachse sein, die nachgibt als ein Differential.
Viel Raum für Spekulationen.

Holger

-OTTO-
27.04.2005, 10:32
Hallo zusammen!

Vom Mitteldiff.war ja auch nie die Rede.
Vom Achsdiff. bezugnehmend auf einen 2Rollenbremsprüfstand.
Und da kann meiner Meinung im "low"-Geschwindikeitsbereich
nichts passieren.

Das muß der Verteiler ab.
Die Prüfung findet doch bei max 10km/h statt.
War bei mir immer so.


greets

-OTTO-

rr83
27.04.2005, 12:55
also achs-diff und mittel-diff ist jetzt von der bauart genau das gleiche.
das achsdiff hat jetzt auf nem prüfstand normaler weise gar kein problem, da die halfshafts in die gleiche richtung drehen und somit die kegelräder im diff still stehen(relativ gesehen zu hafshaft und diffkäfig).
problematisch wird das meiner meinung nach nur in nem gegen-laufenden prüfstand wie oben schonmal beschrieben wurde. weil dort die halfshafts genau entgegen gesetzt laufen, und so das gleiche problem auftritt, wie bei einem herkömlichen prüfstand im mitteldiff.
wenns 10 km/h sind ist es wirklich nicht so schlimm. meine erfahrung ist aber das die(TÜV-Rheinland) wesentlich "schneller" testen.

ChrisDO
27.04.2005, 15:08
Hallo,

ich war jetzt davon ausgegangen, dass das Mittendiff gemeint war.
Dem Achsdiff macht es nämlich wirkloch nichts aus auf einem Prüfstand zu sein, weil bei Bremsentests beide Rolle mit der selben Geschwindigkeit in die selbe Richtung drehen müssen. Von daher keine Belastung fürs Achsdiff.

Original von rr83

also achs-diff und mittel-diff ist jetzt von der bauart genau das gleiche


Ich habe jetzt noch keine LR-Achse auseinandergenommen, aber es wäre das erste Achsdifferential, was ich in die Finger kriegen würde, das ein Planeten-Getriebe ist. Achsdiffs sind (bauartbedingt) Kegelrad-Getriebe...ich lasse mich zwar gerne eines besseren belehren, aber wundern würd ich mich schon gewaltig.

Andersrum könnte es eher gehen. Im Verteilergetriebe werden (meist bei billigen Versionen) Kegelräder verbaut. Bei Land Rover (zumindest die LT230-Reihe) werden Planeten-Getriebe eingesetzt.

CU!
Christian