max1walter2
13.03.2007, 22:12
Hallo,
ich habe meinem kleinen mal neues Getirebeöl gegönnt, und mich auch dem vorderen Differential angenommen. Dank der hier gelesenen Tips lief alles gut. Einzig das ich beim nächsten Befüllen mit Getriebeöl (Schlauch und Trichter) das Öl wohl anwärmen werde, damit es sich etwas zügiger bewegt. Das es das kann hat es beim Ablassen bewiesen.
Im Öl aus den Schaltgetrieben fand ich feines silbrig glänzendes "Metallmehl" nicht in Unmengen, aber doch soviel, daß ich es mit dem Schraubendreher aus den Ablaßschrauben sammeln konnte. Ist das normal? Oder sollte ich mir hier Gedanken machen?
Beim ersten Prüfen des Ölstandes des vorderen Differentials blieb der Zeigefinger trocken. Also zuwenig drin. Den Rest abgelassen und neu befüllt. Nach anfänglicher Freude über Dichtheit im Bereich der Ablaßschraube (Ich fühle mich bei Strom irgendwie sicherer. Mit Flüssigkeiten ist das immer so eine Sache. Egal, ob Ablaßschrauben, Wasserhähne oder auch Spülensyphons) stellte ich fest, daß er mächtig unter sich macht. Eben dort, wo die Kardanwelle angeflanscht ist. Laut Werkstatthandbuch ist das ganze ja kein Akt. Nun meine Frage an die Experten, ist es einfach mit dem tauschen der "Ölabdichtung" getan? Sollte gegebenfalls mehr getauscht werden, um die neue auch dichtend einbauen zu können? Gibt es hier Teile die man wenn man schon dabei ist gleich mittauschen sollte??
Gruß
Stefan
ich habe meinem kleinen mal neues Getirebeöl gegönnt, und mich auch dem vorderen Differential angenommen. Dank der hier gelesenen Tips lief alles gut. Einzig das ich beim nächsten Befüllen mit Getriebeöl (Schlauch und Trichter) das Öl wohl anwärmen werde, damit es sich etwas zügiger bewegt. Das es das kann hat es beim Ablassen bewiesen.
Im Öl aus den Schaltgetrieben fand ich feines silbrig glänzendes "Metallmehl" nicht in Unmengen, aber doch soviel, daß ich es mit dem Schraubendreher aus den Ablaßschrauben sammeln konnte. Ist das normal? Oder sollte ich mir hier Gedanken machen?
Beim ersten Prüfen des Ölstandes des vorderen Differentials blieb der Zeigefinger trocken. Also zuwenig drin. Den Rest abgelassen und neu befüllt. Nach anfänglicher Freude über Dichtheit im Bereich der Ablaßschraube (Ich fühle mich bei Strom irgendwie sicherer. Mit Flüssigkeiten ist das immer so eine Sache. Egal, ob Ablaßschrauben, Wasserhähne oder auch Spülensyphons) stellte ich fest, daß er mächtig unter sich macht. Eben dort, wo die Kardanwelle angeflanscht ist. Laut Werkstatthandbuch ist das ganze ja kein Akt. Nun meine Frage an die Experten, ist es einfach mit dem tauschen der "Ölabdichtung" getan? Sollte gegebenfalls mehr getauscht werden, um die neue auch dichtend einbauen zu können? Gibt es hier Teile die man wenn man schon dabei ist gleich mittauschen sollte??
Gruß
Stefan